UGL Unternehmergemeinschaft am LechVorschau · Designrichtungen · Vantix · 25.09.2026

Drei Richtungen für die neue UGL-Website

Jede Richtung ist eine vollständige, klickbare Startseite für Desktop und Mobil. Alle drei erzählen dieselbe Reihenfolge: Wer trifft sich hier, was passiert bei den Treffen, was bringt eine Mitgliedschaft, welche Expertise wird geteilt, und was ergänzen Online-Treffen und Mediathek. Unterschiedlich sind Aufbau, Bildführung, Schrift und Signature-Moment.

Stand der Vorschau: Die drei Hero-Bilder fehlen noch, weil die Bildgenerierung derzeit ohne Guthaben ist. An ihrer Stelle steht eine kurze Beschreibung des geplanten Motivs.

Richtung A

Executive Editorial

Hell, ruhig und seriös. Die Cyan-Linie aus dem Logo führt durch die Seite: Netzwerk, Treffen und Mitgliedschaft stehen früh, die Mediathek folgt als Wissensvorteil.

Richtung A öffnen
EmpfehlungRichtung B

Regional Business

Die wärmste und persönlichste Richtung. Ein Bild am Lech, die Strömung von Kennenlernen über Austausch zu Weiterhelfen, klare Vorteile und gegenseitige Unterstützung.

Richtung B öffnen
Richtung C

Knowledge Network

Modern und klar. Zuerst Menschen und Treffen, dann eine sichtbare Zugangslogik, danach die durchsuchbare Mediathek als digitale Verlängerung der Begegnungen.

Richtung C öffnen

Vergleich

A · Executive EditorialB · Regional BusinessC · Knowledge Network
Hero-SatzDas Unternehmernetzwerk für Landsberg am Lech und die Region.Hier lernen sich Unternehmer aus der Region persönlich kennen.Das Unternehmernetzwerk am Lech. Persönlich vernetzt, digital ergänzt.
Wirkungseriös, ruhig, gesetztpersönlich, regional, nahbarmodern, klar, strukturiert
NetzwerkRegister: Wer, Was, WarumGroßer Satz und Strömung: Kennenlernen, Austauschen, WeiterhelfenRaster mit sechs Rollen im Netzwerk
Treffen und FormateDrei Formate und eine Terminliste mit großen DatenDrei Formate und ein Umschalter zwischen Vor Ort und OnlineDrei Formate und ein Kalender mit Filter
MitgliedschaftNeun Vorteile in drei Gruppen, Hinweis zum BeitragAcht Vorteile und ein eigener Block zur gegenseitigen UnterstützungVorteile in drei Spalten, dazu die Zugangslogik in drei Schritten
MediathekAufmacher und Liste, nach der ExpertiseDrei Kacheln als digitale ErgänzungDurchsuchbar und filterbar, als letzter Inhaltsbereich
SignatureLinie vom Impuls im Treffen zur MediathekFließende Strömung mit drei StationenEin Impuls in drei Zuständen, steuerbar
SchriftSource Serif 4 für große Titel, Public Sans für alles andereHanken Grotesk, eine FamilieGeist, Mono nur für Daten
MobilBild zuerst, Ablauf als ZeitleisteHochformatbild mit Titel im Bild, Knöpfe in voller BreiteNetzwerkfenster zuerst, wischbare Themenleiste

Vor- und Nachteile

A · Executive Editorial

  • Sehr seriös, spricht Geschäftsführer direkt an
  • Die Logo-Linie macht es unverwechselbar UGL
  • Am wenigsten abhängig vom Hero-Foto
  • Wirkt auf jüngere Selbstständige eher zurückhaltend
  • Die längste Seite der drei

B · Regional Business

  • Die persönliche Begegnung ist am stärksten spürbar
  • Macht den praktischen Nutzen und die gegenseitige Unterstützung konkret
  • Die Anfrage mit Ort und Tätigkeit ist direkt sichtbar
  • Lebt vom Hero-Foto, das nicht touristisch werden darf
  • Rundungen und Sand wirken weicher als A und C

C · Knowledge Network

  • Die modernste und klarste Richtung
  • Die Zugangslogik schafft Vertrauen
  • Mitglieder- und Adminbereich wachsen am leichtesten daraus
  • Die dunkle Fläche kann kühl wirken
  • Die Mediathek braucht zum Start echte Inhalte

Empfehlung: B als Grundlage, mit der Zugangslogik aus C

UGL gewinnt Mitglieder über Menschen und Begegnung. B zeigt das am unmittelbarsten und erklärt den praktischen Nutzen einer Mitgliedschaft am greifbarsten. Die gegenseitige Unterstützung steht dort als Möglichkeit, nicht als Versprechen. Aus C würde ich die sichtbare Zugangslogik übernehmen: Anfrage, persönliche Prüfung, Bestätigung. Sie macht die kontrollierte Mitgliedschaft glaubwürdig.

Wer es ruhiger und klassischer mag, ist mit A am sichersten. Bei B hängt viel am Hero-Bild. Die Entscheidung sollte deshalb erst mit Bildern fallen.